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Samstag, August 23, 2008

Ethanol

Lange habe ich nicht geschrieben, noch viel länger hatte ich nichts mit diesem Gift zu tun. Gestern kam mir die Idee, mal den "Choya Silver - Japanese Ume Fruit" zu probieren, 500ml in der Flasche, 10% vol. - und das tat ich dann auch mal. "Zu süß, und überhaupt irgendwie seltsam" sagte ich gestern, und ließ die Flasche, nach ungefähr 50ml, die ich im Glas hatte, auf meinem Tisch stehen. Bis vor 20 Minuten war sie unberührt, dann trank ich, aus der Flasche, mit 3 Ansätzen die verbleibenden 450ml weg, und nun merke ich selbst dieses schwache Getränk schon recht gut. ;-) Mehr Wirkung der Vergiftung wird sich aber wohl nicht zeigen, obwohl mein Körper das Gift nicht gewohnt ist, wie ich ja schon sagte. Eigentlich brachte mich der Demon darauf, weil ich ihn eigentlich mit dem Alkoholkonsum assoziiere... ;-)

Meine Gliedmaßen, habe ich lange nicht auf diese Art gefühlt und unter diesem Einfluss gesteuert. :-) Schon interessant, dies mal wieder, auch noch so grundlos und ohne reelle Gesellschaft zu erfahren. Die ersten Benachteiligungen sind auch schon festzustellen, so merkte ich eben, dass ich den Titel in das Feld "Link" getragen hatte... ;-)

Okay, das war eigentlich auch alles, was ich hierzu sagen wollte. Statusbericht ist damit abgegeben, und vielleicht werde ich, falls nötig, was ich aber nicht glaube, morgen einen Rückblick erstellen. ;-) Ich rechne nicht mit Beeinträchtigungen meines Wohlergehens am bald beginnenden Tag.

Mehr bloggen muss ich trotzdem, und werde ich auch tun, da ich auch noch viele Entwürfe und notierte Ideen habe. Meine Absatzsetzfreudigkeit ist scheinbar durch Tokikose auch gestiegen. ;-)

mah!

Sonntag, August 10, 2008

Dinge

Dinge, die ich nicht so gerne tue, oder mir unangenehmer sind, wie zum Beispiel die Abgabe-Termine für eine Arbeit, ein Projekt, schiebe ich ja bekannter Weise immer (oder richtiger: meist) auf die lange Bank. Die Zeit bis dahin, in der ich nichts für dieses abzugebende Etwas tat, machte ich mir erträglicher, indem ich mir einredete, egal wie nah dieser Zeitpunkt war, dass ich bis dahin noch allerlei Schönes tun kann. Ein Beispiel: "Morgen muss ich mein Projekt abgeben, hm. Naja, heute Abend werde ich erstmal schön Columbo gucken, und dann mal sehen, was ich noch machen kann." So ähnlich lief es bei mir häufig. Gut zu diesem Thema passen Gedanken über die kurzen Zeiten, auf die man sich lange freut, die aber auch bald wieder enden, wie alles irgendwann endet. Man freut sich immer auf irgendetwas, und ist dies Ereignis (oder was auch immer) gelaufen, freut man sich auf das Nächste, und so weiter.

Das wollte ich nur eben loswerden. Ich denke, wenn ich diesen Eintrag irgendwann mal wieder lesen werde, werden mir noch mehr solcher Situationen einfallen, die es in meinem Leben gab. :-) Mir fehlt gerade die Zeit und die Lust, mehr davon zu schreiben. Neben einem Weg zum Erhalt, zum Abspeichern von Emotionen, Erlebnissen etc. verlange ich jetzt auch noch eine Möglichkeit, Gedanken direkt in Schrift und ggf. Bilder umzuwandeln... ;-) Hm, über diverse Träume und Wünsche muss ich ebenfalls mal bloggen. Die "Notizen"-Abteilung meines PaPBSt wird auch immer voller, und ich muss davon unbedingt mal was in meinen Blog bringen...

so long

Freitag, August 08, 2008

08.08.2008

Oder, wie es noch schöner aussieht: 08.08.08 - Obwohl ich noch einige andere Entwürfe von Blog-Einträgen habe, wollte ich zunächst erstmal einen sinnfreien Eintrag ohne richtigen Inhalt an diesem Tag, mit diesem Datum erstellen, nur um ihn zu... gedenken, irgendwann mal. ;-)

Über mein Leben, dies und das könnt' ihr (es ist immer noch lächerlich, davon auszugehen, dass "ihr" existiert) wohl noch an diesem Wochenende lesen. Arbeit, Autostadt (von der ich immer noch nicht berichtet habe) und Allgemeines über mein Leben, meiner zwanghaften Aufzeichnungen, oder besser gesagt Schriften... :-)

Montag, August 04, 2008

Leben

Wer weiß, wie viele Einträge in meinem Blog schon diesen Titel tragen... Ich jedenfalls nicht. Es ist mal wieder an der Zeit, darüber zu philosophieren. Was ist der Sinn des Lebens? Ist diese Frage schwierig oder gar nicht zu beantworten? Ich tippe auf Letzteres, obwohl ich sagen würde, dass das Ziel ist, möglichst lange zu leben, und zwar so glücklich wie möglich. Außerdem sollte man etwas tun, was Anderen hilft, zum Beispiel die Glühbirne erfinden. Das Ziel von vielen Menschen ist es außerdem, auch über ihr Leben hinaus im Gedächtnis Anderer zu bleiben, meist positiv, oder ihr Tagebuch oder ein Stück Papier mit ihrer Unterschrift darauf auf eBay für viel Geld verkaufen zu können. Auch wenn Interesse an dem Mist besteht, den man in seinem Blog schreibt, kann das Menschen ermutigen, weiter zu leben. Leben bedeutet Sterben. Der Weg ist das Ziel, und das Ziel ist der Tod; Wir sterben also alle bereits, wie man so schön sagt. ;-)

Ich werde weiterhin den Sinn des Leben suchen, ihn zu erkennen. Ich wünschte mir außerdem eine Möglichkeit, Gedanken, Eindrücke und Emotionen zu konservieren, nicht nur für mich, um später alle Erlebnisse erneut erleben zu können, sondern auch um anderen Leuten, gerade nach meinem Ableben, daran teilhaben zu lassen. Wenn ich auf meine nahe Vergangenheit zurückblicke, dann wären dort folgende Ereignisse, die für mich eine besonderen Stellenwert haben: Meine bestandene Führerscheinprüfung, welche ich mit 17 machte. Das war ein riesiger Augenblick, als ich anschließend (von einer Fahrschülerin) nach Hause gebracht wurde, und in mein Haus ging. Ich war noch kurz allein daheim, bis mein Vater mit dem Twingo nach Hause kam. Anschließend fuhren wir, mit mir am Steuer, dann zu meinen Großeltern, und das Gefühl nur mit dem Vater an meiner Seite zu fahren, ohne Fahrlehrer... Es war einfach großartig. Das würde ich zu gern erneut erleben, oder noch besser, ich würde gerne zu dem Zeitpunkt zurückkehren, und von dort an noch einmal leben. Thema Zeitreisen, sollte ich auch mal aufgreifen, da die Möglichkeit des Ungeschehen und des Bessermachen... Naja, ihr wisst schon. Jedenfalls, um mit dem Führerschein fortzufahren: Nachdem ich dann mit meinen Eltern, und auch meinem Opa auf dem Beifahrersitz mit diversen Autos fahren durfte, freute ich mich auf meinen 18. Geburtstag. Was damit einhergeht wisst ihr natürlich, und was das Wichtigste von den Dingen ist, ist natürlich auch klar: Alleine Auto fahren. Die Nacht auf den 01.04.2008, Tag meines 18. Geburtstags, war sowas von aufregend. Unbeschreiblich! Ich konnte jedoch ziemlich gut schlafen, trotz großer Freude und Aufregung. Als ich am nächsten Tag aufwachte... Oh meine Göttin, das war so ein so großartiger Moment! Ich nahm dann, wie geplant den Twingo meiner Mutter, und fuhr zu Grün, um ihn mit zur Schule zu nehmen, so wie er es mit mir an seinem 18. Geburtstag auch tat, mit einem Auto seiner Eltern (Mazda 3). Als ich mich dann das erste Mal allein ins Auto saß um loszufahren, winkte ich noch meinen Eltern, die an der Tür standen, und dann ging es los. :-) Ich war voller Freude beinah fahrunfähig, meine ich im Nachhinein, so glücklich wie lange nicht mehr fuhr ich dann, ohne es selbst noch kaum glauben zu können, Richtung Eddesse. Ich weiß gar nicht mehr genau, wo ich dann lang fuhr, aber ich glaube es war nicht Edemissen-Abbensen-Eixe-Vöhrum (werde ich mal nachdenken und -fragen). Es war einfach sooo toll... An diesem Dienstag entschied sich unser Klassenlehrer spontan mit ins Kino zu gehen, und so fuhr ich, mit Grün und 3 weiteren Personen (die Namen bringe ich noch in Erfahrung, Sven war auf jeden Fall auch noch dabei) zunächst nach Burger King (Drive Through), und dann zum Kino. Ein unglaublich erhabendes und tolles Gefühl, so mobil zu sein. :-) Stolz wie King Louie, wie man so schön sagt, obwohl ich nur einen miekrigen Twingo fuhr, kamen wir dann auf dem Parkplatz vom Peiner Kino (der Platz hat irgendeinen bestimmten Namen) an. Es war einfach toll. Toll, toll, toll! Auch ein sehr schönes Gefühl vor es, als mein erstes Auto (Renault Clio, wie ihr wisst) welches wir schon lange vor meinem 18. Geburtstag hatten und daran arbeiteten (mein Hifi-Kram, und natürlich, um es in einen Zustand zu versetzen, in dem es durch den TÜV kommt), dann endlich fahrbar und (zunächst nicht richtig) angemeldet war. Meine erste Fahrt damit erfolgte (wie bei uns üblich) mit Kurzzeitkennzeichen, obwohl zu dem Zeitpunkt der Tacho nicht richtig funktionierte, das Lenkrad schief und Lenkung hätte justiert werden müssen. War eine sehr seltsame Fahrt (mit meinem Vater) zu meinen Großeltern, mal wieder. :-) Ich kann mich heute tragischer Weise nicht mehr genau daran erinnern, aber ich glaube ich fuhr am darauffolgenden Tag dann auch mal nach Grün, um einfach nur rumzufahren. Wir fuhren damals also noch nicht nach Subway. ;-) Das taten wird dann irgendwann erst, aber wann... Weiß ich schon gar nicht mehr. Ich denke, dass wir das auch schon noch mit den Kurzzeitkennzeichen mal taten. Und in dieser Situation wünschte ich mir wieder, dass ich meine Gedanken, Emotionen etc. von damals in irgendeiner Form konserviert vorliegen hätte.

Nagut, das war es vorerst mal wieder mit meinen Gedanken. Ich möchte noch sagen, dass ich viele Dinge mit anderen Augen gesehen haben, als es heute der Fall ist (das ist allerdings häufig so). Außerdem halte ich Dinge, die ich damals für unangenehm hielt, rückblickend für sehr angenehme Dinge. ;-) Schule gehört dazu... Es gibt viele schöne Momente oder ganze Zeitabschnitte, die vielleicht auch schon damals, aber auf jeden Fall rückblickend betrachte traumhaft waren. Und... Gut, wie es heute aussieht, darüber muss ich auch mal bloggen. :-) Wie ich, wenn ich das so weiterlebe, das "Heute" dann rückblickend in ein paar Jahren / Monaten bewerten werde, würde ich schon heute gerne wissen. ;-)

Sagte ich schon, dass es das vorerst war? Ich glaube ja. Dann... Werde ich mich jetzt duschen und ins Bett gehen. Eine gute Nacht allerseits, wünscht mah.

EDIT: Angefangen habe ich den Eintrag um 17:29 (05:29 pm, siehe Timestamp), aber fertiggestellt erst jetzt um 23:00 Uhr. Und nein, ich schrieb nicht die ganze Zeit an ihm... ;-)

Sonntag, August 03, 2008

Fahrt

Als wir Jack nach dem enttäuschenden Subventure Zuhause ablieferten, und uns meinem Wohnort näherten, kam uns die Idee, dass wir doch alle mal, jeder mit seinem Auto, zu unserer (ehemaligen) Schule (die wir gemeinsam 1 Jahr lang besuchten) fahren könnten. Bei mir angekommen, holte ich also mein Auto aus der Garage und fuhr dem Fiesta, in dem Stiller und Grün saßen hinterher. Auf der Strecke, auf der derzeit Rollsplitt liegt, fuhren wir beide recht langsam mit 30-40 km/h, ich, ausreichend Abstand haltend, um Schäden durch Steinschlag zu vermeiden. Nach dieser Strecke merkte ich, wie sie Stiller beschleunigte, und ich natürlich hinterher... ;-) Ein paar Kilometer später überholte ich ihn dann natürlich, als meine Barmherzigkeit und Mitgefühl am Ende waren. ;-) Auf der schön befahrbaren, wenn auch kurzen Landstraße ist auch bei 170 km/h ein sicheres Fahren möglich, bis dann die nächste Ortschaft kommt. Natürlich ab bzw. ein paar Meter nach Ortseingansschild 60 km/h gefahren, durch die recht scharfe, aber, wenn vertraut, ungefährliche S-Kurve Richtung Ampel. Bis zu dieser Kurve war der Fiesta immer noch im Rückspiegel sichtbar, allerdings sah ich, nachdem ich über die Kreuzung mit der Ampel fuhr, dass Stiller doch recht weit hinter mir war, trotz meiner vorschriftsmäßigen Fahrgeschwindigkeit. Grund dafür war, wie ich ihm Nachhinein erfuhr, dass er die genannte S-Kurve wohl etwas zu schnell nahm. Die nasse Straße tat wohl ihr Übriges, und obwohl Grün ihn zuvor noch fragte: "Bist du mit den Reifen schon mal auf nasser Straße gefahren?" und er diese Frage mit "Nein" beantwortete, geriet sein Wagen ins Rutschen und geriet ein wenig in den Gegenverkehr, wo auch schon das entgegenkommende Auto mit Bremsen und zur Seite fahren auf dieses Ereignis reagierte. Beide erschraken sich, als der Wagen ausbrach, das war dann aber (der Göttin sei Dank) auch alles. Auf dem Weg nach Grün ließ ich Stiller nochmal überholen, und fuhr von da an auch wieder Benzin- und Materialschonend... ;-) Bei Grün angekommen, parkten wir kurz unsere Wagen an der Straße, gingen nochmal eben rein, und fuhren dann auch weiter. Zurück nach Edemissen, über Abbensen nach Vöhrum. Es war schon sehr amüsant zu Dritt zu fahren, und mal ein wenig Gas zu geben, obwohl man die Gefahr beim Fahren in solch euphorischem Zustand nicht vergessen sollte. Wir verdrängten sie zumindest erfolgreich... ;-) Nach kurzer Zeit fuhren wir alle allerdings wieder anständig, weil alle, zumindest ich, vor nasser Straße etwas Respekt haben... Allerdings bin ich dafür, dass wir das unbedingt wiederholen müssen. ;-)

An der Schule angekommen machten wir noch ein paar Bilder (typisches Auto-Proll-Verhalten eben, an der Grenze zur Selbstverachtung), welche ich euch natürlich, auch wenn eher Abneigung als Interesse bestehen dürfte, nicht vorenthalten möchte.

Mein Motor machte sogar keine größeren Probleme, allerdings stören die Zündaussetzer und vermindern spürbar die Leistungsfähigkeit... Muss unbedingt gemacht werden.

so long

Disappointing Subway Adventure

Man kann es eigentlich schon noch als Abenteuer bezeichnen, denn dies war die erste Fahrt nach Braunschweig mit dem Auto von Stiller, welcher diesen natürlich auch steuerte (was das eigentlich abenteuerliche daran ist). Bei dem Fahrzeug handelt es sich übrigens um einen Ford Fiesta "Ghia", Baujahr 1998, viertürig, 1.25l und 75 PS. Durch die sehr kurze Übersetzung ist die Beschleunigung, zumindest bei niedrigen Geschwindigkeiten sogar ganz in Ordnung, jedenfalls empfand ich es als Mitfahrer so. Die Fahrt nach Braunschweig war schon etwas beängstigend, denn das Linksabbiegen war nicht nur einmal der Grund für das Durchfallen durch seine Fahrprüfung... ;-) Aber das ist ein anderes Thema. Beim Spurwechsel und auch beim normalen Fahren hatten wir dementsprechend etwas Bange, und unser Misstrauen hat ihn wohl auch nicht gerade motiviert, aber was soll man machen. ;-) In Braunschweig angekommen, nahm er dann noch die falsche Ausfahrt, wobei wir daran, mit unseren, anscheinend verwirrenden Wegweisungen nicht ganz unschuldig waren. Das war eigentlich weder schlimm, noch Verstoß gegen die Verkehrsregeln. Anders als das, was danach geschah... Wir fuhren also ab, und kamen an eine Straße, an der man nur nach Links oder Rechts fahren konnte. Als ein Mitfahrer meinte, er solle links abbiegen, blinkte er links, ordnete sich aber bei den Rechtsabbiegern ein und fuhr, trotz roter Ampel, bis an die Sichtlinie, und bog dann nach Rechts ab... ;-) Die rote Ampel meint er übersehen zu haben, aber immerhin schaute er, ob sich andere Fahrzeuge näherten. Das machte unser Vertrauen in seine Fahrfähigkeiten natürlich nicht gerade größer. ;-) Aber wir kamen dann letztendlich doch heile bei Subway am Berliner Platz 1C an.

Nun beginnt der Teil mit der Enttäuschung... Zunächst sahen wir die Mitarbeiter, von denen wir 2 erst einmal und einen noch nie gesehen haben. Aber da wir dem Neuen gegenüber natürlich nicht komplett abgeneigt waren, hatten wir natürlich vor, dennoch zu bestellen. ;-) Jack war der Mutige, der seine Bestellung zuerst aufgab. Da ich die Fertigung seines Subs nicht genau mitbekam, kann ich dazu nicht viel sagen. Bei meiner Bestellung eines ganzen Veggie Patty auf getoastetem Wheat wurde mir dann mitgeteilt, dass nur noch ein Patty vorhanden sei, und die weiter erst aufgetaut werden müssen, was angeblich 4 Stunden dauern würde. Mir wurde dann angeboten zu warten, oder, zum günstigeren Preis, die andere Hälfte mit etwas Anderem belegen zu lassen. Ich entschied mich dann, wer hätte es gedacht, für Letzteres. Und so bekam ich ein ganzes Sub für ungefähr 4.90, glaube ich (ich meine, es wären jeweils 10% gewesen, vom Delite und Patty)... Mir wurde statt des gewünschten Streifen Chili-Sauce ein Streifen Tabasco auf mein Sub gemacht, die Belegung selbst war allerdings akzeptabel. Vor'm Essen sah ich allerdings schon, dass das Brot etwas zu dunkel geworden ist. Beim Verzehren fiel es dann auch, besonders an den Enden, durch starkes Krümeln und Knuspern auf... Bei Jack, welcher ein ganzes Chicken Fajita auf Sesam bestellte, fehlte sogar gänzlich der Käse, den er jedoch bestellt hatte... Man hätte den Sandwich Artisten also genauer auf die Finger schauen müssen, damit ein Sub, wie es hätte sein soll erhielt, allerdings sieht man sich dazu als Kunde natürlich nicht verpflichtet, und wir sind das sonst auch nicht gewohnt. Jedenfalls haben wir uns vorgenommen, beim nächsten Mal eine andere Subway-Filiale aufzusuchen. Allerdings hoffen wir alle, dass das gute Personal von damals, mit den netten und vor allem fähigen Leuten wiederkehrt, damit das Subway am Berliner Platz 1C, welches wirklich gut gelegen und nett ausgestattet ist, unsere Lieblings-Filiale bleiben kann.

Nachd dem Essen gingen wir dann zurück zum Auto, was wir, verbotener Weise, einfach vor dem Parkhaus abstellten, da der Parkscheinautomat offensichtlich defekt war (was er in den vergangenen Tagen ja schon einmal war). Bei dieser Gelegenheit machte ich ein Bild mit der Digital-Kamera, die ich in meiner Hüfttasche bei mir trug. ;-) Hier der "Todesfahrer" mit seinem Gefährt an dem verbotenem Abstellort (das Nummernschild habe ich jetzt unkenntlich gemacht):



Völlig enttäuscht fuhren wir dann damit zurück nach Peine, brachten Jack nach Hause, und fuhren dann zu mir, und... Hier beginnt eine andere Geschichte, die in dem Eintrag nach diesem erzählt wird. :-)

Zusammengefasst: Das Speisen bei Subway am heutigen Tage war wirklich eine Enttäuschung. Die Fahrt war... Interessant. ;-) Schön, mal mit dem neuen Autobesitzer Stiller gefahren (worin ja auch das Wort Gefahr steckt) zu sein.

mah

Donnerstag, Juli 31, 2008

Stromausfall

In der Nacht von gestern auf Heute, bzw. heute Morgen, gab es bei uns wohl einen Stromausfall. Zufällig bin ich ziemlich genau 25 Minuten nach ihm wachgeworden, und ich sah, wohl noch im Schlaf, dass die Anzeige meines Radioweckers blinkend "00:25" zeigte. Ich stand also kurz auf, und schaute auf der batteriebetriebenen Uhr in meinem anderen Zimmer nach der wirklichen Uhrzeit. 04:25 Uhr war es, der Stromausfall fand also ungefähr um 0400 statt. Mein Desktop-PC lief (er startet sofort, wenn Spannung am Netzteil anliegt), der Router nicht. "Egal, starteste morgen dann wieder" gedacht, noch eben dem Radiowecker die korrekte Uhrzeit mitgeteilt und den Alarm erneut eingestellt. Am nächsten Morgen kam kurz nach dem Aufstehen mein Vater zu mir. "Internet geht nicht, ich weiß, einen Augenblick bitte" sagte ich zu ihm, noch bevor er etwas zu mir sagen konnte, und schaltete den Router ein. Da ich nicht in der Werkstatt gehen und net.wlan0 selbst neustarten wollte, sagte ich ihm einfach, dass er den PC neustarten muss. Danach lief Internet jedoch immer noch nicht, und auch der Router war nicht erreichbar. Dann fiel mir ein, dass das System, was hier als Router arbeitet, nich ohne Tastatur booten möchte (nein, in diesem Compaq-BIOS kann man es leider nicht umstellen). Also Tastatur angeschlossen, gleiches Spiel nochmal. Vater bootete den PC neu, und es ging immer noch nicht, wie er mir dann mitteilte. Der Router war jedenfalls erreichbar, Namen wurden auch aufgelöst... Ich dachte, dass vielleicht das NAT noch nicht funktionieren würde, weil Shorewall (das von mir benutzte iptables-Frontend) noch nicht läuft. Mein Vater sollte, nachdem ich weg war, da ich leider losfahren musste, den PC noch einmal neustarten. Und als ich heute nach Hause kam, und auch auf meinem Desktop-System das Internet nicht erreichbar war, stellte ich beim Nachschauen auf dem Router fest, dass Shorewall nicht startete, aufgrund einer zuletzt von mir erstellten, aber nicht fertiggestellten Zeile in der rules-Datei. :-) Zeile kommentiert, neugestartet, lief (natürlich) wieder... ;-) Mein Vater war heute ohne Internet...

Erster Arbeitstag

Heute war er, und er war natürlich, eigentlich wie erwartet, nett. :-) Musste mich natürlich erstmal wieder zurechtfinden, aber für morgen, so denke ich, weiß ich, was so zu tun ist... ;-) Und nach dem morgigen, und hoffentlich erfolgreichen und schönen Arbeitstag, ist auch schon wieder Wocheende. Nachmittag bzw. am Abend werden wir erstmal wieder nach Subway Braunschweig fahren. :-) Das war es, an dieser Stelle, zunächst zu diesem Thema.

der auszubildende mah ;-)

Mittwoch, Juli 30, 2008

Braunschweig

Das Wort "Shopping" verwende ich jetzt wohl das erste Mal in meinem Blog, aber so könnte man das, was ich gestern vor hatte und heute tat, schon beinah nennen. ;-) Da ich schon lange mit der Anschaffung einer Hüft-/Bauchtasche, wie Jack eine besitzt liebäugelte, nahm ich mir gestern vor, mir eine solche nun wirklich zu kaufen. Da ich, was Kleidung und Taschen angeht, Fan von Jack Wolfskin bin, lag es natürlich nah, dass ich mir auch diese Hüfttasche von diesem Hersteller kaufen würde. ;-) In einem Geschäft in Wolfsburg, in dem ich, nach dem Besuch der Autostadt mit meinen Großeltern (siehe Eintrag) sah ich bereits eine, die mir zusagte. Allerdings wollte ich mich zunächst genauer (natürlich über das Internet ;-) über das Hüfttaschen-Sortiment Jack Wolfskins informieren, und kaufte sie deshalb noch nicht. Gestern entschied ich dann spontan, mir umgehend die Tasche mit dem Namen "Hokus Pokus" zuzulegen. Es war nicht nur der interessante Name, sondern auch die, für meine Verwendungszwecke ideale Größe (ca. 2,5 Liter) und Anzahl an Fächern (3). Ich schaute kurz nach den Öffungszeiten des Stores in Braunschweig, und... Es war 18:10 Uhr, schließen würde der Laden um 19:00 Uhr. "Gut", dachte ich, "das schaffst du wohl nicht mehr, bei deinen Ortskenntnissen und der notwendigen Parkplatzsuche... Aber dann gehst du halt zum Karstadt Sporthaus, mit der Göttin auf deiner Seite, führen die sicher gerade die Tasche mit dem wunderlichen Namen." Ich war also im besagten Karstadt, sah einen Ständer mit offentsichtlich recht großen Auswahl an solchen Hüfttaschen von Wolfskin, und war schon ziemlich zuversichtlich, dass auch die von mir gesuchte dabei war. Leider war sie es nicht... ;-) Weswegen ich heute erneut hinfuhr, wovon ich eigentlich berichten wollte... .oO(Meine Güte, ist der Text schon wieder lang geworden - wie so häufig, viel geschrieben, wenig gesagt ;-))

Diesmal nahm ich das Navigationsgerät mit, um wenigstens einmal den (wahrscheinlich) besten Weg zu dem Laden zu fahren. Und ich war wirklich ziemlich schnell dort, und fand sogar in der Nähe des Ziels (wo man nicht direkt parken konnte) einen kostenlosen Parkplatz. "Der Fußweg ist nicht lang", dachte ich, und ging los. Allerdings war es heute bei weitem wärmer als gestern, jedenfalls kam es mir so vor. Die Sonne schien ziemlich stark, selbst in der Fußgänger-Zone war man vor ihrem hellen Licht und der großen Wärme nicht gefeit, und so flüchtete ich ständig, mit beinah vollständig geschlossenen Augen, von einer schattigen Ecke in die nächste. Als ich beim Laden ankam (ich fand ihn wirklich sofort), war auch, wie am Telefon versprochen, noch eine "Hokus Pokus" in der Farbe "phantom" vorhanden. Gegriffen, gekauft, gegangen und nach Hause gefahren. :-)

Mein Motor hat sogar diesmal keine größeren Probleme gemacht, er lief, aber er lief nicht gut. Zündaussetzer, stark variierende Drehzahl im Stand und unruhiger Lauf sowie verschlechtertes Beschleunigungsverhalten, aber sonst... Ich hoffe, dass es lediglich die Zündkerzen, -spule oder die -leitungen sind. Mein Vater meint jedoch, dass es auch das verstellbare Nockenwellenraddingens sein könnte, was nur mein Miststück von Motor hat... ;-) Naja, mal sehen. Am liebsten wäre mir ohnehin der Einbau eines 2.0 Liter Motors mit 147 PS, der ebenfalls in diesem Modell verbaut wurde. Hierfür wären aber ein paar Anpassungen notwendig, also die Heckbremsanlage und Motorlagerung zum Beispiel. Darüber sollte ich mit meinem Vater mal reden... ;-)

So, das war es erstmal wieder... :-)

mah

Ah, zum Schluss noch ein paar Bilder der Tasche, von ich jetzt so viel geschrieben (aber nichts gesagt) habe... :-)



Beginn der Ausbildung

Wie ihr, meine zahlreichen treuen Leser sicherlich wisst, beginne ich am 01.08. meine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration. Durch einen Anruf des Chefs meines Ausbildungsunternehmen, welcher mich fragte, ob ich vielleicht schon morgen (dem 31.07.) anfangen könnte, weil viele der Mitarbeiter im Urlaub sind und es wohl einiges zu tun gibt, werde ich nun jedoch bereits morgen meinen ersten Arbeitstag haben. Mir ist das sehr recht, denn die Ferien haben wir, zumindest die 2 von uns, die am 01.08. anfangen zu arbeiten, eigentlich schon bereits am Montag verabschiedet. Grund dafür war vor Allem, dass jeden Tag (seit Beginn dieser Woche) mindestens einer von uns etwas zu tun hatte, weshalb wir ohnehin nichts mehr gemeinsam hätten unternehmen können. Die Subway-Abstinenz macht zumindest mir bereits schon zu schaffen... ;-) (Anmerkung: Ein Subway-Besuch ohne mindestens 2 anderen PFs (etwas für Insider) zählt nicht als richtiger Besuch, da dieser dann wohl primär der Nahrungsaufnahme dient, und das Vergnügen eher im Hintergrund steht)

Kurz: Morgen muss ich etwas früher aufstehen und beginne dann zu arbeiten. :-) Ich freue mich, und bin gespannt auf die Tätigkeiten, die so anstehen werden. Übermorgen ist dann ja auch Grüns erster Tag, und ich bin auch gespannt darauf, was er dann so zu berichten hat.

so long

Samstag, Juli 26, 2008

Subway Adventure

Unter den Teilnehmern auch als Subventure bekannt, von Außenstehenden vermutlich einfach als "Ausflug" bezeichnet... :-) Es war wieder eine schöne Fahrt, mit meinem Wagen, nachdem ich zuvor für 20 Euro, bei nur 143,9 Cent pro Liter getankt habe. Grün kam zu mir, Jack holten wir dann ab, und dann ging es nach Braunschweig. Wieder einmal viel Geld für Benzin gingen dabei drauf, allerdings war das halbe Sub, bei mir ein Veggie Patty, wirklich wieder einmal herrlich. Ich hatte außerdem einen halben Liter Wasser. Beides zusammen bekam ich für 2 Euro, da meine Sub-Club-Card voll war (8 Marken). :-) Meine Mitstreiter, Jack und Grün hatten, wie nahezu immer, jeweils ein (halbes) Chicken Fajita. Abwechslungsreich war diesmal nicht nur die Fahrt, die ja eigentlich immer Neues zu bieten hat, sondern auch der Aufenthalt im Subway-Restaurant unserer Wahl hielt eine Überraschung für uns parat. Denn diesmal waren ausschließ Mitarbeiter/innen dort, die wir noch nie zuvor sahen. :-) Und bei dem schönen Wetter heute, aßen wir natürlich wieder draußen.

Da für 2 von uns am 01.08. die Ferien vorbei sind und die Ausbildung beginnt, haben wir natürlich vor, so häufig wie möglich noch nach Subway zu fahren. :-) Das einzige was uns daran hindert, sind eigentlich die fehlenden finanziellen Mittel. Auch ein Abenteuer bzw. Ausflug der besonderen Art haben wir noch vor, allerdings haben wir bis jetzt noch nichts geplant. Mal schauen, was daraus wird. :-)

so long

Freitag, Juli 04, 2008

LinuxTag

Wie ihr wisst (oder auch nicht), war ich dieses Jahr mit einem gewissen Reptil auf dem LinuxTag 2008, wo ich natürlich auch auf weitere, aus dem Internet bekannte Leute stieß (diejenigen, die mich ertragen mussten, werden es wohl wissen, es sei denn, sie haben das Zusammentreffen bereits erfolgreich verdrängt). Unter Anderem traf ich viele Gentoo-User, welche ich u.a aus #gentoo-anfaenger kenne, mit den ich mich in Berlin rumtrieb, auch mal außerhalb des Messe-Geländes. Ich könnte jetzt viel von den 4 Tagen, die ich in Berlin verbracht und für die ich mich vom Schul-Unterricht befreit habe erzählen (ich frage mich auch, warum ich das noch nicht getan habe), allerdings war der Anlass, diesen Eintrag mal eben zu verfassen ein anderer. Denn ich bekam soeben von andy im IRC einen Link zu einer Seite mitgeteilt, auf der ein Bild von mir, wie ich gemeinsam mit anderen Lebewesen vor dem Gentoo-Stand stehe mitgeteilt. Die Tatsache, dass ich, eine unfotogene Gestalt abgelichtet werde, ist schon ziemlich schlimm, allerdings gewöhnt mah sich daran. Leider wurde ich, bei einem solch bedeutungsvollen Foto, natürlich in besonders, nennen wir es mal exotischen Pose erwischt (womit ich nicht behaupten möchte, dass es in normaler Haltung eine Augenweide gewesen wäre). Das Bild ist zu finden im Gentoo Monthly Newsletter, den man u.a. auch als Internet-Seite lesen kann. Wer er sich mal ansehen möchte (ihr könnt von Glück reden, dass ihr, im Gegensatz zu den anderen Lesern zuvor gewarnt werdet), bitte sehr: *klick*

EDIT: Es hat den Anschein, als wollte ich mir gerade in den Schritt greifen, um die Fragen nach meinem Geschlecht, die sich bei derart langen Haaren, zumindest bei Anblick des Rückens evtl. auftun, im Vorfeld zu beantworten; es könnte allerdings auch als "Gangster-Geste" gedeutet werden. Bitte glaubt mir, wenn ich sage, dass weder das Eine, noch das Andere meine Absicht war. Ich wollte mich lediglich leicht ducken, um der Kamera nicht die Sicht auf andere Leute zu nehmen.

Neben dem Bild sind dort aber auch noch interessante, erträgliche Informationen in Form von Text zu finden. ;)

Das wars mal wieder. Vielleicht komme ich ja mal dazu, meine verbleibenden Erinnerungen an den LinuxTag 2008 (wie könnte ich ihn so schnell vergessen) nieder zu schreiben. Aber macht euch keine zu großen Hoffnungen, denn ihr wisst, dass ich mir viel vornehme... ;)

mah

Sonntag, Mai 11, 2008

Sorgen

Der Mensch macht sich nicht nur Gedanken über Dinge die er tut, sondern auch über Dinge, die er tun müsste, aber nicht tut. Mehr Sorgen mache ich mir jedenfalls um Letzteres. Vermutlich, weil es von diesen Dingen, um die ich mich sorge, weil ich sie tun sollte, aber nicht tue, einfach mehr gibt.

Das habe ich gerade in der Liste der Einträge entdeckt, und mir fiel auf, dass der bisher nicht veröffentlicht wurde. Die Zeilen, die dort oben zu sehen sind, habe ich übrigens bereits am 23.02.08 geschrieben. Nun weiß ich nicht, ob ich diesen Gedanken schon mal in einem anderen Eintrag untergebracht habe, oder ob der Menschheit diese Weisheit bisher vorenthalten wurde. Anlass, von sowas erzählen zu wollen war bestimmt mal wieder die Schule, für die nichts tat oder der Ausbildungsplatz den ich (damals noch) suchte, oder doch irgendwas in der Familie und im Haus, wie zum Beispiel das gründliche Aufräumen meiner Räume, oder, oder... Der Titel "Sorgen" würde es auch noch zulassen, ein paar andere Gedanken nieder zu schreiben, aber... Das hebe ich mir für morgen und einem neuen Eintrag auf. ;-)

Mittwoch, Mai 07, 2008

Braunschweig-Tour, der erste Bericht

Okay, ich habe lange nichts geschrieben, hier in meinem Blog. Ich werde in nächster Zeit mal erzählen, was so war, und wo ich was sonst noch geschrieben habe, aber jetzt muss ich mir erstmal ein aktuelleres Erlebnis von der Seele reden.

Als wir heute mal wieder spontan einen Ausflug nach Braunschweig unternahmen, um bei Subway königlich vegetarisch zu dienieren (jedenfalls war das mein Anliegen), stellten wir fest, dass 2 von uns gar kein Geld bei sich trugen, und die Anderen nicht genug, um den anderen was abzugeben. Also suchten wir, nachdem wir bereits im Parkhaus geparkt haben (in dem wir zuvor schon ein Abenteuer erlebten, aber das ist eine andere Geschichte...), eine Bank. Leider war in der Nähe keine Sparkasse zu sehen, und ich war der Meinung, dass sich auch in der zu Fuß zu erreichenden Umgebung keine befindet. Also gingen wir zur Volksbank, die direkt gegenüber von Subway lag. Wir vermuteten, dass es uns als Sparkassen-Jünger recht viel Gebühren kosten würde, aber nachdem der andere Geldabhebenwoller (keine Namensnennung, wenn nicht ausdrücklich erwünscht) sich 10 Euro auszahlen ließ, wollte auch ich es wagen. Ich hatte auch nicht wirklich eine Wahl, da ich für mindestens 10 Euro hätte tanken müssen, damit wir noch wieder zurückkommen. Soweit so gut. Karte rein, Pin eingetippt. Kurz nochmal überlegt, wie viel ich brauche und zu einem der 3 anderen Abenteueren geblickt, da drückte doch einer von ihnen, der vermutlich Bescheuerteste (in dem Moment jedenfalls; nicht böse sein) die "500 Euro"-Taste. Ich drückte aus Reflex nochmal auf "Abbruch", obwohl ich eigentlich schon eine Meldung wie "Auszahlung mangels Deckung nicht möglich" erwartete. Aber nein. Der Automat ratterte, und heraus kamen 500 Euro in recht kleinen Scheinen. "Ich werd' verrückt" war meine erste Reaktion, "$Name_des_Bescheuerten du Penner!" die zweite, alles jedoch mit einem Lachen auf dem Gesicht, wie die Anderen auch. "Okay, zahl ich's halt wieder ein" dachte ich (und wurde wohl auch gesagt, die Erinnerung ist getrübt, ich stand wohl unter Schock). Dann sahen wir aber auch schon den Zettel mit dem Hinweis, dass Einzahlungen derzeit nicht möglich seien (im Nachhinein wird mir klar, dass ich das als Sparkassen-Kunde eh nicht hätte in Anspruch nehmen können). Wunderbärchen. Ab zu Subway, tanken und ab zur nächsten Sparkasse. Dort angekommen (bei der Sparkasse in $Ort_den_ich_lieber_nicht_nennen_sollte), wollte ich an einem Ein- und Auszahlungsautomat das Geld wieder einzahlen, damit die Lastschrift von der Volksbank (ich vermute mal, dass die auf diese Weise das Geld beschaffen wollen, denn das Konto war bei weitem nicht ausreichend gedeckt) wenigstens erfolgreich verläuft, also die 500 Euro und die wohl anstehenden Gebühren (Oh Eris, lass es bitte nicht zu viel sein) wieder "zurückgegeben" werden. Der o.g. Verursacher sagte mir allerdings schon, dass er für die Gebühren aufkommt, falls welche anfallen (was ich nett finde, aber eigentlich auch für angebracht halte). Jedenfalls... (Wo war ich stehen geblieben?) Es ließ sich nicht einzahlen! Dann fiel mir ein "Verdammt, du bist doch immer noch bei der Sparkasse $andere_Gegend, und das hier ist die Sparkasse $Ort_den_ich_lieber_nicht_nennen_sollte!" In der ganzen, beschissenen Aufregung wegen der verdammten Drecks-Situation, verursacht durch diesen liebenswürdigen, aber halt manchmal eigenartigen Typen, ließ ich dann wohl auch noch meine Karte stecken. Jedenfalls war sie, als ich, nachdem ich den eben erwähnten Typen, der mir das eingebrockt hat abgeliefert, den anderen Kollegen abgesetzt habe und mit dem verbleibenden, beinah im Nachbarort wohnenden Kameraden zur nächsten Sparkasse der $andere_Gegend gefahren bin, nicht mehr in meinem Portemonnaiee. "Neeein!" brüllte ich (mehr oder weniger innerlich), und stellte nebenbei nochmal fest, dass dieser Tag immer beschissener wurde... Also fuhren wir die Strecke wieder zurück, ich lieferte meinen Begleiter ab, und wollte auf dem Rückweg nochmal für 10 Euro tanken. An der schön beleuchteten Tankstelle angekommen, hielt ich neben einer Zapfsäule, schraubte den Tankdeckel auf, steckte den Rüssel der richtigen Kraftstoffsorte hinein und wollte lostanken. Kein Geräusch, keine Veränderung der Anzeige. Oookay. Raus damit, und nochmal richtig positioniert wieder rein. Nichts. Hm. Irgendwie sah ich dann bei einem erneuten Blick auf die Anzeige, dass dort plötzlich 28 Euro und x Liter standen. Vermutlich vom "Vorgänger". Der Bezahlautomat wirkte auf mich auch ein wenig seltsam. Erst dachte ich daran, eine andere Tanksäule anzufahren, aber als auf ein paar anderen auch noch Beträge standen, war mir das zu blöd... Jedenfalls bei der einen war kein Tanken möglich, warum weiß leider nicht. Bin dann jedenfalls, mit der Tanknadel auf "R" nach Hause gefahren... Naja. Verärgert darüber, wie der ganze Tag gelaufen ist, sitze ich hier nun, ziemlich müde und irgendwie... Naja... Hoffe mal, dass es nicht zu viel Komplikationen geben wird. Geld einzahlen, abbuchen lassen, Gebühren bezahlen (hoffentlich nicht zu viel) und mir diese von dem Verursacher erstatten lassen... Vorläufig genug geschrieben zu diesen Ereignissen, auch wenn ich wohl was vergessen habe, und der Schreibstil (natürlich aufgrund der Müdigkeit) zu wünschen übrig lässt, beende ich das, und werde ggf. etwas nachtragen, wenn ich einen Rückblick auf die vergangenen Wochen schreibe. ;-) Meine Karte habe ich übrigens noch nicht wieder, und ich hoffe mal, dass sie eingezogen und nicht von irgendeiner anderen Person entwendet wurde.

Hail Eris und ade,
mah.

Sonntag, Februar 03, 2008

Zeit

Viel von ihr ist vergangen, seit meinem letzten Eintrag in meinem Blog. Oft nahm ich mir vor, etwas zu schreiben, aber wie bei so vielen anderen Dingen, kam ich nicht dazu. Das heißt nicht, dass ich keine Zeit gehabt hätte, sondern nur, dass ich die Zeit nicht dafür genutzt habe. Wie ihr, meine lieben Leser und Nicht-Leser (von Letzteren gibt es sicherlich mehr), haben wir vor einigen Monaten einen Renault Clio A (Baujahr 1994) günstig erworben, der nun demnächst mein Eigentum werden soll. Die Arbeiten an diesem sind jedoch noch lange nicht abgeschlossen, und mein Geburtstag, an dem ich volljährig werde, rückt, dank der lieben Zeit, immer näher. Die Frontlautsprecher für das Automobil (ja, Lautsprecher sind, wie bei vielen anderen jungen Autobesitzern, eines der wichtigsten Bestandteile des fahrbaren, umweltzerstörenden Untersatzes) habe ich bereits zu Weihnachten bekommen. Der Preis laut Hersteller für die HX 165 SQ von Audio-System entspricht dabei übrigens dem Preis, den wir für das Auto bezahlt haben. Anschließend habe ich bei eBay noch ein Radio von Alpine, das 9812RB erstanden. Für 100 Euro mehr hätte ich dies zwar schon neu, das heißt unversehrt, mit Garantie und Fernbedienung (die ich zwar nicht brauche, aber bei dem Ersteigerten nicht bei war) erhalten, aber im eBay-ich-will-es-haben-Rausch handelt der Mensch, welcher Spezies ich ja auch angehöre, bekanntlich ohne allzuviel zu denken. Funktionieren tut es jedoch einwandfrei, und auch der optische Zustand ist in Ordnung. 2 etwas ältere, aber von der Qualität und Leistung her gute Endstufen von Alpine, die 3539 und 3549 habe ich ebenfalls bei eBay ersteigert. Letztere eigentlich mehr oder weniger aus Langeweile, weswegen ich jetzt noch eine 3544 suchen werde. Gäbe es Leute, die diese Zeilen hier lesen, würde ich sie jetzt darum bitten, bei keiner der Auktionen mitzubieten, aber da dem nicht so ist... Kann ich das ja auch bleiben lassen. ;-) So, das waren jetzt schon ziemlich viele Zeilen. Zeit, für einen unpassend gesetzten Absatz.

Fehlen tuen jetzt noch Kabel, sowie ein wenig Dämmmaterial, welches ich wohl kostengünstig aus dem bekannten Kreis beziehen kann. Bei den Lautsprecherkabeln muss ich noch eine Entscheidung treffen, was den Hersteller angeht. Durchschnittlich liegen die Preise hierfür aber bei ungefähr 3,00 Euro pro Meter für Leitungen, mit 2 Adern, die jeweils 2,5mm² stark sind. Außerdem fehlt noch ein Cinchkabel, was ungefähr 20 Euro kosten wird. 2-fach geschirmt, mit Remoteleitung und 3m lang werden meinen Ansprüchen wohl genügen.

Gut, das soll's erstmal gewesen sein mit Geschichten über meine Car-Hifi-Anschaffungen. Es gäbe eigentlich auch noch was zu anderen "Zusätzen" zum Auto zu erzählen. So habe wir auch einen neuen Endschalldämfer besorgt, der, neben den "unsichtbaren" Teilen wie Heizung, Bremsbeläge, Lenkmanschetten etc. auch zu den vielen Neuteilen zählt. Federn, für die Tieferlegung, neue Spiegel und andere Dinge müssen auch noch gekauft werden... Gut, Kurzfassung fertig, Ende.

Ade, und bis zum nächsten Eintrag, der, ich verspreche es, bestimmt schon bald hier zu lesen ist, auch wenn er von keinem gelesen werden wird. ;-)

Samstag, August 18, 2007

LAN

Ein Kumpel und ich hatten vor, weil er gerade 2 Wochen "sturmfrei" hat, 'ne LAN zu veranstalten, nur mit 2 Leuten, und ich am PC seines Bruders, der ebenfalls nicht daheim ist. Nachdem ich in der Nacht vom Donnerstag auf Freitag nur 4 Stunden geschlafen habe, weil meine Großeltern mich um 09:00 Uhr zur Fahrt nach Braunschweig abholen wollten. Wir waren bis 17:30 dort, waren dann kurz vor 18:00 Uhr bei mir, und dann wollte ich schnell Zahnbürste usw. einpacken... Dann entschied ich mich aber dafür, doch noch meinen PC, Keyboard und Mouse mitzunehmen, und ein weiterer Kollege kam vorbei und nutzt jetzt den PC des bereits genannten Bruders. ;-) Gezockt haben wir bisher noch gar nichts, nur 'n Bisschen Filesharing unter Freunden betrieben. Paar Biere getrunken, dazu 'n komischen Energy-Drink vom Aldi, wie auch einen "Latte Machiato" in kleinen, billigen Plastik-Behältern und "normalem" Kaffee. Ich schaue gerade die Aufnahme von Scream 2 mit MythTV und habe mir auch das Sat-Kabel geschnappt, und an meine Technisat DVB-S Karte geschraubt. Nehme gerade noch "A Night at the Opera" auf ARD auf, dort läuft 's unter dem deutschen Titel "Skandal in der Oper", IMDB-Rating 8/10. Joar, alles... Naja. ;-) Ich werde wohl morgen wieder nach Hause fahren, den PC abliefern, vielleicht dort bleiben, aber vielleicht auch noch mit zum Schützenfest in einem anderen Dorf gehen - mal sehen. Eigentlich freute ich mich auf ein Ausschlafen, zumindest am Sonntag, wenn schon nicht am Samstag, im eigenen Bett und Sitzen im eigenen Zimmer, mit allen eigenen Dingen halt...

Montag, August 13, 2007

Tag

Wieder ist einer gelaufen - und wieder habe ich kaum etwas gemacht, und erst recht nichts für die Fahrschule. Dabei müsste ich doch langsam wirklich mal die Theorieprüfung hinter mich bringen. Zuvor müsste ich aber in der Fahrschule eine Hand von Bögen fehlerfrei ausfüllen und vom Fahrlehrer kontrollieren lassen. Hierfür müsste ich wiederum erstmal ordentlich gelernt haben, was die größte Hürde für mich ist... Am Mittwoch habe ich, nach ungefähr 2 Wochen, wieder eine Fahrstunde. Die Fahrerlehrerin nahm sich scheinbar Urlaub, oder zumindest Urlaub von mir. ;-) Immerhin habe ich in dieser Zeit die Papiere beim Verkehrsamt abgegeben und auch schon die Bestätigung zugesandt bekommen. Diese kamen heute, bzw. gestern, zusammen mit meinem Musterungsbescheid - großartig. Heute, also Montag, werde ich mich wirklich mal dazu bewegen, zu lesen und Bögen hier daheim auszufüllen, sodass ich mich wenigstens am Donnerstag mal wieder in Fahrschule, zu einer Theoriestunde sehen lasse, und dann mein Ausfüllen von Fragebögen zumindest ankündigen, und die Papiere abgeben kann. Wir werden 's sehen... Das war 's jetzt erstmal, zu dieser doch recht späten Stunde. Eigentlich dachte ich, dass ich spätestens um 03:00 Uhr in 's Bett kriechen würde, weil ich schon vor 12:00 Uhr, nach nur ungefähr 6 Stunden Schlaf, aufgestanden bin (mehr oder weniger freiwillig).

so long,
mah